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Bye Bye Myanmar!

Nach 20 Tagen Myanmar sind wir heute Morgen in Yangon angekommen, um Morgen den Flieger zurueck nach Bangkok zu nehmen. 20 Tage voller neuer Eindruecke, Erfahrungen und Erlebnissen. Diese werden wir dann erstmal auf den thailaendischen Inseln verarbeiten. Und es da gibt eine Menge!

 

Ueber Yangon, Bagan und Mandalay habe ich ja schon berichtet. Mandaly hat mir nicht besonders gefallen, bis auf den Tag mit den Guides. Die haben uns ueberall rumgefuehrt, zu versteckten Orten gebracht und versucht uns die Kultur und Braeuche ein wenig naeher zu bringen. Abgesehen davon zu staubig, zu stressig und zu dreckig.

 

Nach Mandalay gings nach Inle Lake. Ein riesiger See! Einen Tag haben wir uns Fahrraeder ausgeliehen und sind am See entlang gefahren. Den anderen Tag haben wir eine Bootstour gemacht. Die Menschen haben ein gesamtes Dorf auf dem See gebaut. Sogenannte Floating villages. Unglaublich, ich habe soetwas n9och nich zuvor gesehen. Der Buergersteig entspricht dem eigenen kleinen Boot. Anders kommt man nicht weiter. Die Garten sind dementsprechend Floating Gardens, mitten auf dem See. Und auch hier leben die Menschen einfach und bescheiden, als gaebe es nix anderes als diese Lebensweise. Wirklich faszinierend.

 

Danach gings nach Hsipaw, mein liebster Ort in Myanmar. Anders als in Yangon oder Mandalay gibt es dort ruhige Plaetze zum enspannen und riechtige kleine Paradiese. Am ersten Tag haben wir uns ein bisschen ungesehen, alles super mit dem Fahrrad zu erreichen, haben dann auch unseren Trekkingguide kennen gelernt, mit dem wir die naechsten 3 Tage wandern sollten. Am ersten Tag jedenfalls hat er uns noch zum Sunset Hill mitgenommen, wo wir einen weiteren schoenen Sonnenuntergang geniessen durften. Abends hat er uns noch Mr. Shake gezeigt, die besten Fruchtshakes die ich je hatte!

Letzten Donnerstag gings dann los mit dem Wandern. Der erste Tag war nich allzu anstrengend. Wir hatte lunch in einem Bergdorf bei einer Famlie, alles natuerlich angebaut und sehr lecker. Abends hatten wir ein gemuetliches Lager in einem weiteren Dorf. Am naechsten Tag wieder weiter. Zurueck im Hostel waren wir Samstagabend gegen 5 etwa wieder. Insgesamt eine sehr sehr schoene Zeit. Unser Guide hat uns alles erklaert und gezeigt von der Herstellung von Tee, mit dem man in den Bergen das meisste Geld macht, bis hin zur Erzeugung von Strom durch Wasserkraft. Vorallem der Teeanbau bzw das Pfluecken ist ein knochenharter Job! Als ich das alles gesehen habe und dazu die gluecklichen Gesichter der Menschen, da fand ich es fast beschaemend ueber welche Nichtigkeiten ich mir Zuhause gedanken mache. Was fuer unnoetige Probleme man sich selber macht obwohl die loesung so simpel ist. Besonders wenn man ueber die Konsumgeilheit und den Markenwahn nachdenkt hat man ein schlechtes Gewissen.

Waehrend meiner Reise durch Myanmar ist mir das immer bewusster geworden, auch wenn ich weiss, dass diese Eindruecke schnell wieder verschwinden koennen, wenn man erstmal wieder zurueck in seinem Alltag in Deutschland ist.Die beste Schule ist eben manchmal doch das Reisen, denn ueber diese Dinge zu lesen ist nur halb so lehrreich, wie sie selber zu erleben!

Unseren letzten Tag in Hsipaw haben wir richtig genossen. Unser Guide hatte einen Tag frei und hat uns mit seinem Motorbike ueberall mithin genommen. In den entspanntesten Garten mit dem besten Lemon Mint Juice der Welt! Dann haben wir endlich mal wieder richtigen Kaffe und Cappuchino gehabt. Und das Highlight war eindeutig der Wasserfall, wo wir auch baden konnten. Abends noch ein bisschen Fussball geschaunt und am naechsten Tags gings dnn wieder nach Yangon. Und ich muss sagen ich war traurig als ich im Bus sass. Die Vorstellung hier vll nie wieder her zu kommen ist sehr komisch!

Wir freuen uns jetzt auf eine Zeit am Strand auf Koh Phangan, Cocktails, ein bisschen mehr Party als hier, Menschen unter 50, und viel viel Entspannung! Ich hoffe euch geht es allen gut, kaum zu glauben dass wir fast einen Monat schon weg sind.  

12.11.13 14:14

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